f/c/a - forum contemporary art
Das forum contemporary art (f/c/a) ist ein aktives und partizipatorisches Praxisformat für Künstler:innen, Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Autor:innen und Wissenschaftler:innen, sowie Institutionen der Kultur und Bildung.
Ein ausgewählter Ort wird für die Dauer einer Woche in ein Labor für zeitgenössische künstlerische Positionen und Performances transformiert.
Das kompakte und dezentrale Format des f/c/a wird seit 2011 in Kooperationen mit regionalen und internationalen Partner:innen an Orten im In- und Ausland realisiert.
Ziele des f/c/a sind Schaffensprozesse und Präsentationen von Medienkunstprojekten und intermedialem Improvisationstheater durch professionelle Künstler:innen und die öffentliche Teilhabe an der Entstehung der Projektarbeiten.
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P.A.IN Public Art Intermissions
Die Künstler:innengruppe P.A.IN erarbeitet entlang disfunktionaler urbaner Räume in Kontexten kulturhistorischer Recherchen und erstellt eine szenografische Basis für Live-Performances, die im Rahmen spartenübergreifender, medialer Veranstaltungen erforschte Orte neu bewertet und in audioivisuelle Erlebensräume transformiert.
Sabine Kreuer Krefeld
Butoh Tanzperformance
Volker Wurth Wipperfürth
Live-CCTV Tanzperformance
Thomas Krutmann Köln
Konzept, Stimme und Performance, Voice-Loops
Manuel Schroeder Berlin
Gesamtkonzept, UV-Lichtkunst-Installationen, Klangkunst-Installationen, CCTV-Streaming und Projektionen
Seit 2018 entsteht ein überregionales audiovisuelles „Leftover-Archiv“ zu Fragmenten und Hinterlassenschaften der Industrie. Diese „neuzeitlichen“ urbanen Ruinen revitalisiert das Ensemble durch künstlerische Interventionen und Installationen, um den Menschen vor Ort (insbesondere in ländlichen Regionen) die Wertigkeit „ihrer“ Räume neu zu vermitteln und das kulturhistorische Erbe in das kollektive Bewußtsein zurückbringen.
In Kooperationen mit Partner:innen, wie dem IZB Informationszentrum Beton (Beckum/NRW), dem Fraunhofer Institut (Magdeburg) und dem NRW Kultursekretariat widmet sich P.A.IN auf medial-performativen Wegen den architektonischen Vorkommnissen von Industrie und Kultur u.a. in Nordrhein-Westfalen.
Der Kunstverein Raumordnung e.V. hat in den vergangenen 14 Jahren, seit seiner Gründung im Jahr 2010, urbane Orte, Denkmäler und industrielle Hinterlassenschafte zeitgenössische Kunst transformiert und die dort lebenden Bürger:innen und Besucher:innen aktiv teilhaben lassen.
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